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Wettbewerb der Schornsteinfeger ist bares Geld wert Die Schornsteinfeger werden bald dem freien Wettbewerb ausgeliefert. Hausbesitzer werden davon profitieren, doch die Mieter eher weniger. Experten erwarten, dass sich die Schornsteinfeger vom nchsten Jahr an Konkurrenz machen werden und die Preise dadurch unter Druck geraten. "Es wird zu einem Wettbewerb kommen", sagt Achim Heckel, Sprecher des Bundesverbands des Schornsteinfeger-Handwerks.... Etliche bestehende Betriebe dürften versuchen, mit günstigen Angeboten in Nachbarbezirken neue Kunden zu finden. Zudem sei zu erwarten, dass sich eine Reihe bislang angestellter Schornsteinfegermeister selbstständig machen werden, um sich eine eigene Existenz aufzubauen... (Link zu Welt Online)
Ärger mit dem Schornsteinfeger Immer wieder weigert sich ein Bezirksschornsteinfeger nördlich von Schwerin Schornsteine und Kaminöfen zu genehmigen. Wie viel Macht dürfen Schornsteinfeger haben? (Video-Link)
Niersteiner Wutbürger kämpft gegen Schornsteinfeger-Monopol Karlheinz Dillmann ist ein Wutbürger. Der Niersteiner fühlt sich von Vater Staat gegängelt, weil der ihn zwingt, einen Monopolisten zu beschäftigen. Dagegen macht der 62-Jährige seit Jahren mobil. (Link)
Gashausschau - Betrug durch Schornsteinfeger (YouTube)
Sieg im Kampf gegen das Kehrmonopol Seelow (MOZ) Zum Jahreswechsel gelten sie als Glücksbringer. Doch untereinander kämpfen die deutschen Schornsteinfeger um Pfründe. In Berlin gab es jetzt eine Entscheidung, die den freien Schornsteinfegern den Rücken stärkt. (Link)
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Eigentlich sollen Schornsteinfeger Glück ins Haus bringen. Dieser Mann in Schwarz jedoch bringt nichts als Ärger: Ein Kaminkehrer aus Nordwestmecklenburg tyrannisiert seit Jahren seine Kunden. Bei Neubauten in seinem Kehrbezirk erklärt er Gasheizungen für unzulässig, bei neuen Kaminen verweigert er die Abnahme, seine Kunden überzieht er mit Mahnungen, Drohungen, Gebühren. Die Liste der Leidtragenden ist lang. Hilfe nicht in Sicht. Unsere Zeitung berichtete bereits mehrmals. (Auszug aus der Schweriner Volkszeitung vom 07.12.2011)
Kaminkehrer schuldig gesprochen 27.10.2011 Dachau/Haimhausen - Nach fast vier Monaten sprach Richterin Petra Nolte nun endlich ein Urteil: Der Kaminkehrer Hans F. wurde der fahrlässigen Brandstiftung schuldig gesprochen und muss nun eine ordentlich Geldsumme zahlen. (Link)
Schornsteinfeger-Konkurrenz Das Monopol für die Bezirksschornsteinfeger ist seit mehr als zwei Jahren aufgehoben, doch in der Praxis ist es manchmal bis zum wirklichen Wettbewerb noch ein weiter Weg.
Frustrierendes Kehr-Monopoly Ende Mai konnten sich einige Mitglieder unserer Interessengemeinschaft persönlich den Ablauf einer Feuerstättenschau ansehen. Der Gesetzgeber hat sich bei dem Erlass unsinniger Gesetze wieder einmal selbst übertroffen. Eine Definition was da im einzelnen gemacht wird konnte weder der Kaminfeger noch die Behördenmitarbeiter nennen. Bestimmt zum 150. mal wurde das Typenschild der Heizung abgeschrieben. (Toller Artikel in der Offenbach Post) Mitglieder der IG-ZS im Gespräch mit dem Kaminfeger und den sogenannten Aufsichtsbehörden. Antworten auf unsere Fragen blieb man uns natürlich schuldig.
Zuschauer sind wohl unerwünscht?
Der Beruf des Kaminfegers bedarf offensichtlich einer guten Nase? Oder ist das eine Messung nach BImSchV mittels geeignetem Messgerät?
Der Blick des Fachmannes verrät es; Ja der Kamin ist auch noch da!
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